Die neue Generation

Empörung weckt uns aus einem jahrzehntelangen Schlaf der Gleichgültigkeit und Apathie, Empörung über eine schreiende Ungerechtigkeit, die nicht abstrakt, kaum nachvollziehbar, fern von uns geschieht, sondern uns direkt betrifft, jeden einzelnen und überall. Empörung über die Dreistigkeit, mit welcher die Ungerechtigkeit seit Jahren voller Arroganz und Selbstsicherheit um sich greift und vor nichts Halt zu machen scheint. Und wieder geschah und geschieht es draußen auf der Straße, direkt vor unseren Augen. Wo Millionen verschwendet werden, die am eigenen Volk gespart werden; fremde Interesse weiter über denen der Heimat stehen; Gleichmacherei und Gewinnsucht alles zerstören, wofür der Mensch einst stand; Profilierungsgeilheit anstelle der politischen Repräsentation getreten ist. Wo ein System besteht, das nicht für seine Bevölkerung eintritt, sondern es planmäßig zerstört, der Jugend jede Zukunftsperspektive raubt und es zu einem Heer aus identitätslosen Konsumenten und billigen Arbeitssklaven erziehen will. Doch warum sieht man es nicht, wo es doch so offensichtlich ist?

Das Problem unserer Zeit ist nicht das Können, die Fähigkeit, denn jeder hat funktionierende Sinne und einen wachen Verstand, sondern das Wollen, die Bereitschaft und Motivation, nicht die Augen zu verschließen, sich selbst in einem Strom der kurzweiligen Freuden aus Konsum und Unterhaltung zu verlieren; das letzte Mittel von Verstand und Vernunft abzuschalten und einfach den ewigen Zweifel des Gewissens auszublenden. Und es funktioniert: Die moderne Diktatur braucht keine Ketten, sie wird freiwillig angenommen und schimpft sich über dies Demokratie. Der moderne Mensch denkt nicht, er konsumiert. Der Reflexion und dem Hinterfragen wich die willenlose Hingabe zu den Scheinfreuden unserer Gesellschaft. Und jene wenigen, die sich über dies erheben wollen, werden lächelnd mit einem „Was willst du denn, uns geht‘s doch gut!“ abgetan, oder mit den hohlen Phrasen einer toten Gesellschaft und ihren Keulenargumenten mundtot gemacht. „Da kann man nichts machen“ ist die Standartantwort, doch es ist niemals zu spät und kein Zustand, kein System währt ewig. Die Geschichte zeigt, dass jedes Imperium, jede noch zu so gewaltige und gefürchtete Macht, irgendwann unterging. Auch in Frankreich wird man zu Beginn des 19. Jahrhunderts gesagt haben, dass man an der Konstruktion der Gesellschaft nichts ändern könne, dass die Fürsten ewig mit aller absoluten Willkür regieren, dabei in Pomp und Überfluss schwelgen können, während das Volk am Existenzminium schwebte. Doch es konnte sich etwas ändern und genau das musste es auch. Jede Ungerechtigkeit erzeugt eine Reaktion, und diese ist Empörung, ist Wut und das ist die Kraft der Veränderung, der Revolution! Doch Wut reicht nicht allein. „Wo rohe Kräfte sinnlos walten/ Da kann sich kein Gebild‘ gestalten!“ (Schiller; Das Lied von der Glocke; 1799) Und so kann nicht einfach die schlichte Wut unser Handeln lenken, sondern muss eine positive Perspektive haben. Denn wo die Wut unser Antrieb ist, darf sie sich nicht im Hass verlieren und die Barbarei anstreben. Nicht der Hass auf das Bestehende soll unseren Kampf bestimmen, sondern der Glaube an unser Volk, unsere Kultur und eine bessere Zukunft. Denn diese muss der revolutionäre Kampf ständig vor Augen haben und aus dem reinen Hass kann keine positive Erneuerung entstehen, sondern nur der Untergang. Wir aber wollen nicht untergehen, wir bestehen auf unsere Zukunft wollen sie uns nicht selbst nehmen und nicht nehmen lassen, sondern voller Entschluss und Gestaltungsfreude selbst in die Hand nehmen. Denn wir sind die Jugend, die neue Generation, die das Fundament von Morgen darstellt, nur wir können diese Zeit gestalten und verändern. So müssen wir handeln und uns nicht beklagen! Der Ungerechtigkeit dieses kranken Systems entgegentreten, nicht davor weichen! Einig für ein gemeinsames Ziel einer besseren Zukunft: eine Gemeinschaft, anstelle der Gesellschaft, eine Welt des Für- und Miteinanders, nicht des ständigen Gegeneinanders, eine Welt, die nach den Maßstäben des Menschen, nicht des Überlebenskampfes der Tiere aufgebaut ist! Wir wollen nicht mehr euer System des globalen Kapitalismus, wir wurden nie gefragt! Doch jetzt erheben wir unsere Stimme und fordern bis zuletzt: NATIONALER SOZIALISMUS JETZT! JETZT! JETZT!



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